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Fichtelberg Schwebebahn Am Seil hinauf zum höchsten Gipfel Sachsens
Die Fichtelberg-Schwebebahn bringt Ihre Gäste seit 1924 bequem und schnell auf den höchsten Gipfel Mitteldeutschlands, den 1215 Meter hohen Fichtelberg. Erlebnisse am Rande Kurort Oberwiesenthal: Höchstgelegene Stadt Deutschlands mit Martin-Luther-Kirche und historischem Markt mit Postmeilensäule.
Historische Postkutsche: Von Mai bis Oktober immer Mittwoch & Sonntag Stadtrundfahrt vom Markt Oberwiesenthal zur Talstation der Schwebebahn.
Fichtelbergbahn: dampflokbetriebene Schmalspurbahn mit täglichem Betrieb von Cranzahl nach Kurort Oberwiesenthal. ...mehr dazu
Aussichtsturm & Fichtelbergmuseum: Auf dem Gipfel des Fichtelberges befindet sich der 32 Meter hohe Aussichtsturm mit dem kleinen Museum.
Naturlehrpfad "Zechengrund": Auf reichlich zwei Kilometern vom Hofberg in den Zechengrund, Lehrpfad mit rund 40 Schautafeln.
Anlage der Fichtelberg Schwebebahn
Lage
Die Fichtelberg Schwebebahn liegt südwestlich von Annaberg-Buchholz am Fichtelberg im Kurort Oberwiesenthal, in unmittelbarer Nähe der Grenze zu Tschechien. Die Seilbahn verläuft von der Talstation auf 905,5 m über NN bis zur Bergstation auf 1208,9 m über NN, überwindet dabei also einen Höhenunterschied von 303 m.
Anfahrt mit Bus & Bahn
Zu erreichen ist die Seilbahn von Chemnitz aus mit den RegionalBahnen der Erzgebirgsbahn (KBS517), ab Cranzahl weiter mit den Zügen der schmalspurigen, mit Dampfloks betriebenen Fichtelbergbahn. Alternativ bietet die Buslinie 210 durchgehende Fahrverbindungen von Chemnitz bis Oberwiesenthal. Auskünfte zu den Fahrzeiten der Züge und Busse erhalten Sie online beim Verkehrsverbund Mittelsachsen (VMS).
Anfahrt mit dem Auto
Zur Anreise mit dem Auto empfiehlt sich die Nutzung der B95, die von Chemnitz (Anschluss Autobahn A4 und 72) direkt nach Kurort Oberwiesenthal verläuft.
Historie der Fichtelberg Schwebebahn
Mit dem Eröffnungsjahr 1924 ist die Fichtelberg Schwebebahn zugleich Deutschlands älteste Seilschwebebahn. Ihre wechselvolle Geschichte ist stets von Höhen und Tiefen gezeichnet gewesen. Anno 1897 wurde das romantische Bergstädtchen Oberwiesenthal mit der Schmalspurbahn an das sächsische Eisenbahnnetz angeschlossen. Bereits damals kamen Ideen auf, den nahen Fichtelberg mittels einer Seilbahn zu erschließen, doch es sollte noch bis 1. September 1924 dauern, ehe die Bauarbeiten dafür begannen. In vier Monaten Bauzeit wurde die Anlage errichtet und am 29. Dezember konnte die Seilschwebebahn ihren öffentlichen Fahrbetrieb aufnehmen.
In der Anfangszeit besaß die Anlage noch eine Reihe von Schwächen, deren Behebung zahlreiche technische Veränderungen am Seilbahnsystem zur Folge hatte. Die Kabinen wurden 1940 erneuert, doch 1948 mußte der Betrieb aufgrund des desolaten technischen Zustandes der Anlage vorerst eingestellt werden. 1961-62 und 1985 fanden umfangreiche Rekonstruktionen statt, bei denen dann die letzten Originalteile ersetzt wurden. 1989 wurde der bisherige Beförderungsrekord mit 880.000 Personen binnen Jahresfrist erreicht. |
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Kontakt:
Fichtelberg Schwebebahn
Kurort Oberwiesenthal - FSB GmbH
Vierenstraße 10
09484 Kurort Oberwiesenthal
Tel.: 037348 12761
Fax: 037348 12777
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Öffnungszeiten:
Fahrbetrieb täglich von 9.00 bis 17.00 Uhr
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